Öffnungsraten von E-Mails zu niedrig

Folge: Kaum Erfolg bei E-Mail Marketing

…und was man dagegen tun kann.

Problem Nr. 1: Deine Mails will kein Provider haben

Du versendest Deine E-Mails über klick-tipp, Cleverreach, Mailchimp oder andere E-Mail-Marketingsysteme?

Dazu gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht ist: Würdest Du Deine Newsletter selbst verschicken (z.B. über ein WordPress Plugin), dann hättest Du ein hohes Risiko, innerhalb kürzester Zeit als Spammer markiert zu werden. Die Folge wäre dann, dass Du Deine Kunden gar nicht mehr erreichen könntest weil Deine Mails erst gar nicht mehr transportiert würden. Sie kämen erst gar nicht beim Empfänger an. Bei professionellen Anbietern wie den oben genannten passiert das normalerweise nicht, denn sobald Empfänger mit Spam-Beschwerden reagieren, wird klick-tipp den sendenden Account schnell sperren und somit bleibt die Sendefähigkeit erhalten. Trotzdem bleibt ein Problem, das weiter unten erörtert wird.

Die schlechte Nachricht und das eigentliche Problem ist: Die E-Mail Anbieter Deiner Kunden möchten diesen natürlich eine gute Benutzererfahrung liefern und filtern deshalb Deine Nachrichten aus.

Dazu erkläre ich Dir das Aussortieren hier am Beispiel von Google Mail:

Was ist Werbung?

Werbung schauen wir nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Wartest Du ein paar Tage ab, ist so viel Zeugs in Werbung, dass Du ggf. alle Mails löschst.

Was sind Benachrichtigungen?

Das sind wichtige Meldungen, wie z.B. Paketankündigungen, Nachrichten von Deiner Bank oder der Kreditkartengesellschaft, oder von Anbietern, mit denen Du eine Kommunikation wünschst.

Solche Nachrichten prüfen wir üblicherweise mehrfach am Tag.

 

Aber das Hochinteressante daran ist:

In beiden Registern sind E-Mail Newsletter enthalten.

Und wie schaffen es nun die einen, unter “Benachrichtigung” zu landen, und die anderen werden als “Werbung” abgestempelt?

Empfehlung 1 wäre, zu klick-tipp zu wechseln (falls Du dort schon bist, dann greift das natürlich nicht mehr). Aber das ist nur die halbe Wahrheit.

Klick-Tipp ist die derzeit sicherste Plattform was die Zustellraten angeht, aber auch eine der strengsten. Geringe Spam-Anteile sorgen bereits dafür, dass Dich klick-tipp sperrt.

Die Empfehlung 2 hat mit einem der größeren Probleme zu tun, daher möchte ich zunächst das Problem erörtern.

Problem Nr. 2: Schlechte Nachbarschaft

Ein Teil Deiner Mails wird als Spam / unerwünscht aussortiert, selbst wenn Du NIE Spam verschickt hast und NIE als Spammer markiert wurdest.

Warum?

Das Problem ist, dass Du bei den E-Mail Marketing Systemen überhaupt keinen Einfluss darauf hast, wer noch über den gleichen Mailserver Mails versendet. Du teilst Dir einen Server mit x anderen Leuten.

Das bedeutet: Ist ein “Bösewicht” dabei und der schickt mal eben 500 Spam-Mails, dann wird er zwar relativ schnell von klick-tipp gesperrt, aber der Server, über den Du Deine Mails verschickst, ist der gleiche. Damit wird auch Dein “Ruf” in Mitleidenschaft gezogen und Deine Mails sicherheitshalber mal aussortiert.

Empfehlung 2 (wenn Du klick-tipp-Kunde bist):

… und das ist die wichtigste Empfehlung.

Diese Empfehlung sorgt dafür,

  1. dass Du das Problem mit den Spammern nicht mehr hast,
  2. dass Du trotzdem die gesamte Power und Infrastruktur des Marketingproviders nutzen kannst
  3. dass das Problem der “Schlechten Nachbarschaft” behoben ist.
  4. dass Du sofort viel höhere Öffnungs- und Klickraten hast.

 

Wie geht das? Das solltest Du jetzt tun:

Lass‘ uns einfach prüfen, wie hoch das Potenzial ist, um -wie bei den meisten- die Zustellrate und die Öffnungsrate noch deutlich zu steigern. Trage dazu hier Deine Autoresponder-E-Mail Adresse ein und Deine Telefonnummer, unter der wir Dich erreichen können (ja, wir müssen telefonieren):

Lass uns telefonieren

Ich erkläre Dir in einem Telefongespräch, wie Du die Öffnungsraten erhöhen kannst und was Du konkret tun kannst.
Das Telefonat ist 100% kostenfrei.

Anti-Spam: 8 + 7 =

Wenn Du Dich eingetragen hast, bekommst Du die übliche Mail („Ein Klick fehlt noch…“), mit dem Du bestätigen musst, dass ich Dir überhaupt Mails schicken darf. Und dann sehen wir weiter – Du bekommst auf jeden Fall Rückmeldung! Ich würde mich freuen, wenn ich Dir helfen kann!

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